Dieses Modell der "Heilbronner" im Maßstab 1:87 soll nun auch für die Spurweite H0e entstehen, immerhin war das Original ja auch mal in der Spurweite 720 mm unterwegs.  Das ganz aus Metall gefertigte Fahrzeug wird mit einem kräftigen 12 Volt Motor der Firma Maxon ausgestattet sein. Das Getriebe wird eigens für dieses Fahrzeug entwickelt. Der Motor ist komplett im Kessel untergebracht, der freie Durchblick unter dem Kessel ist vorbildgerecht vorhanden. Eine wirksame Schwungmasse und ein gut untersetztes Getriebe sorgen für sehr gute und robuste Laufeigenschaften. Bronzebuchsen für die Lagerung der Zahnradachsen sichern ein langes Fahrvergnügen. Sowohl die beiden Getriebehälften als auch die Steuerungs- und Gehäuseteile entstehen in der Ätztechnik. Diese Technologie zeichnet sich durch eine hohe Güte bei der Maßhaltigkeit aus. Der Bau dieses Modelles wird gerade unter  "Aktuellle Projekte" dokumentiert.

Jeder Modellbauer hat Projekte, die er schon immer verwirklichen wollte, aber bisher  nur vor sich hergeschoben hat. So ist es auch mit dieser 600 mm C+C Feldbahnlokomotive. Da ich schon eine Sächsische IIK neu gebaut habe, kenne ich den Aufwand, der in der Konstruktion und im Bau dieser Doppellokomotive steckt. Bereits umgesetzt habe ich mittlerweile den Bau der Version H0f.  Die "große" 0i-Version ist etwas für die Zukunft.

Ein weiteres schönes 600 mm Vorbild ist die Lok No. 4 des Frankfurter Feldbahnmuseums. Der Bau im Maßstab 1:45 ist inzwischen realisiert. Die Version 1:87 ist noch nicht realisiert.

Aus dem Bereich der normalspurigen Dampflokomotiven ist mir dieses außergewöhnliche und recht betagte Vorbild der Preußischen T0 ins Auge gefallen. Es gibt hiervon zwar ein Fertigmodell der Firma Micro Metakit, aber der Eigenbau erscheint mir dennoch interessant.